(eing.) Die Galerie «artune, architecture & art» in Frick lädt die Öffentlichkeit am Donnerstag, 24. September, von 18 bis 20 Uhr, zur Finnissage der Ausstellung mit Werken von Gabriele Kulstrunk und Elsbeth Huggenberger ein.
Gabriele Kulstrunk
Gabriele Kulstrunk lebt und arbeitet in Baden AG. Ihre gross- und kleinformatigen Acrylbilder lösen bei Betrachtern einen Dialog aus...
... und fesseln mit interessanten Details und überraschenden Effekten. Ihre eigene Handschrift macht ihre Werke auch ohne Signatur wiedererkennbar. Die Anerkennung ihrer Arbeiten auch durch Kunstexperten und Sammler – Arno Stein, Museum Gertsch, Hubert Looser, Bokuden Matsuda (Japan, Fukuoka) Künstler mit eigenem Museum, Stiftung Peter und Elisabeth Bosshard, Kunstzeughaus Rapperswil – geben ihr Mut für weitere Experimente. Anlässlich der Museumsausstellung in Hiroshima hat das Bild «Doves» (Acryl auf Leinwand, 180 x 480 cm) im Foyer des Parlamentsgebäudes der Stadt Hiroshima seinen Platz bekommen.
Elsbeth Huggenberger
Elsbeth Huggenberger entdeckte ihre Leidenschaft für das Material Ton in den 1980-er Jahren. Nach ihrer Ausbildung an der damaligen Schule für Gestaltung in Zürich, erteilte sie während vieler Jahre Keramikkurse an verschiedenen Schulen und auch in ihrem eigenen Atelier 3K. Die hier erstmals in einer Ausstellung gezeigten Fantasietiere – sie nennt diese Reni – zeugen von ihrem spielerischen Umgang mit diesem erdigen Material. Anders die Bauernhoftiere: Sie sind erkennbare Wesen, heissen Rosi oder Hedwig und versprühen in ihrer Farbigkeit Witz und gute Laune. Die Keramikerin zeigt ihre Arbeiten seit vielen Jahren in gemeinsamen Ausstellungen mit der Kunstmalerin Gabriele Kulstrunk. Beide arbeiten mit denselben Acrylfarben, was die farbliche Harmonie erklären mag.
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